Schande für Wiener Landtag

36.00 Euro Strafe für 1 Minute Parkzeitüberschreitung
Strafen in dieser Höhe für ein winziges Vergehen in einer Kurzparkzone sind Obrigkeitswillkür schlimmster Sorte.

Die Parkdauer endet um 17:09 Uhr.

Was ist passiert? Eine 76 Jahre alte Dame hat online einen Kurzparkschein ausgefüllt. Nach einem kleinen Einkauf bei Billa hat sie ihr Fahrzeug um genau eine Minute zu spät erreicht und fand den in dieser kurzen Zeit bereits fertig ausgestellten Strafzettel vor. Dem Exekutivorgan konnte sie die hundert Meter, beladen mit dem für die doch belastenden Einkauf, nicht nachlaufen.

17:10 Uhr. Fertig ausgestellte Strafverfügung. Wie geht sich das alles aus? Feststellung über Internet, ausstellen der Strafverfügung, alles in einer Minute und schon auf und davon sein?
Das Vorgehen des Beamten ist genauso unverständlich – 1 Minute Ablauffrist – wie die einschlägige Gesetzgebung dazu. Der Betrag von 36.00 Euro ist für eine Kleinrentnerin, die mangels halbwegs guter öffentlicher Verkehrsmittel auf ihr Kfz angewiesen ist, eine echte Belastung.

Die Abgeordneten des Wiener Landtages, die diesem Gesetz und der zugehörigen Verordnung zugestimmt haben (Rot und Grün) sollten sich schämen und ihren Anspruch, die Wiener Bevölkerung zu vertreten ablegen.Sie haben sich in den Dienst einer verbohrten Ideologie und der Gier nach Steuereinnahmen verschrieben, die alle guten Sitten überschreitet und unverschämte Strafen für kleinste Ordnungsdelikte ermöglicht.

Das muss sich ändern!

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Der nächste Anschlag: CITY – MAUT

Die Einschränkung des Individualverkehrs durch eine City-Maut, mit einer höchst willkürlichen Grenze am Gürtel, ist ein direkter Angriff auf die persönliche Freiheit von uns allen.

Mobilität bedeutet Handlungsfreiheit. Eines der wichtigsten Ziele im Leben jedes einzelnen.

Es gibt eine Unzahl von Motiven und höchst unterschiedlichen Bedarf für individuelle Verkehrsmittel. Von inattraktiven oder ineffizienten Öffis bis zu ganz persönlichen Motiven gibt es unterschiedliche Anforderungen an einen funktionierenden Individualverkehr.

Eine willkürliche Einschränkung oder Maßnahme führt nicht nur zu großen Problemen für den einzelnen, sondern auch zu Behinderungen der Wirtschaft und des Wohlstandes für alle Betroffenen.

Das darf einfach nicht durch eine marginale Minderheit von Retros gegenüber der großen Mehrheit der Menschen in unserer Stadt durchgezogen werden

Anstelle von Verboten und Behinderungen muss man von einer Stadträtin für Verkehr mehr positive Lösungskompetenz verlangen, als die Befriedigung einer kleinen ideologisch verbohrten Parteiclique. Wenn nicht anders, dann das Eingeständnis ihrer Unfähigkeit mit den entsprechenden Konsequenzen.

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Knoflacher wie immer

Gewusst haben wir es immer schon alle, dass die Autofahrer in Wien permanent gefrotzelt werden. Schön jetzt die schriftliche Bestätigung zu haben.
Auch das System der Parkraumbewirtschaftung existiert nur um Geld zu erwirtschaften und uns Autofahrer im Endeffekt wieder zu ärgern und alles weiter zu verlangsamen.

Ich vermute ja, dass unsere Petition nur abgeschmettert wurde weil sie etwas verbessert hätte. Klar dass meine Vermutung dadurch bestärkt wird.
Vielleicht hätten vorschlagen sollen, dass ein elektronisches System natürlich auch regelmäßig Elektroschocks austeilt und Autofahrer langsam umbringt. Das hätte ihnen sicher besser gefallen…

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Gemeinsam für eine  digitale Parkplatz-Organisation!

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